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Hausarbeit

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Die Note für das Modul wird über die eingereichte Hausarbeit gebildet. Dazu wurde vorab eine Projektskizze eingesammelt und die Hausarbeit besteht aus einem Programmierprojekt (Quelltext) sowie einem Projektbericht (PDF).

Geplanter Bearbeitungszeitraum: 4 Wochen, z.B. ca. 28.7. bis 25.8. oder auch 1-2 Wochen später.

Wir bewerten den Programmcode und den Bericht anhand formaler Kriterien und bewerten außerdem, wie viel, wie gut der Plan inhaltlich umgesetzt und beschrieben wurde.

Dabei bekommt eine 2,0 wer die formalen Kriterien im Wesentlichen knapp umgesetzt hat und die in der Projektskizze beschriebene Minimalanforderung ebefalls knapp umgesetzt hat. Wer Teile des ursprünglichen Plans nicht umsetzt, obwohl das möglich gewesen wäre, oder auch gröbere Fehler in der Programmlogik o.ä. hat, kann entsprechend auch leicht eine 3,0 bekommen auch wenn die formalen Kriterien erfüllt sind. Bei Nichterfüllen der formalen Kriterien ist es leicht möglich, durchzufallen, oder aber (bei nur geringen Verstößen und einer sonst guten Arbeit) nur eine 4,0 zu bekommen. Wenn das Projekt die Minimalanforderungen, die geplant waren, erfüllt, aber insgesamt einen sehr geringen Umfang aufweist, kann auch das zu einer 4,0 führen (wenngleich wir das im Vorfeld durch unsere intensive Diskussion der Projektskizzen weitgehend vermieden haben sollten).

Eine 1,0 gibt es, wenn über die Erfüllung der formalen Kriterien und der selbst gesetzten Mindestanforderungen hinaus erfolgreich gearbeitet wurde.

Formale Kriterien Code

Nice-to-have

Formale Kriterien Bericht

Tipps zum Schreiben des Projektberichts:

Mögliche Gliederung

  1. Einleitung

    • Motivation,

    • Zielsetzung (Variante der Projektskizze)

  2. Theoretische Grundlagen & Werkzeuge

    • Technologien,

    • Bibliotheken,

    • Welche Pakete/Bibliotheken kamen zum Einsatz?

    • Mensch vs. KI: Die Rolle von AI Assistance

  3. Konzept & Implementierung

    • Programmstruktur,

    • Kernlogik,

    • Datenverarbeitung

    • Warum so?

    • Warum wurde die Software genau so strukturiert (z. B. Wahl bestimmter Entwurfsmuster, OOP-Strukturen oder funktionaler Ansätze)? Welche Alternativen wurden verworfen und warum?

    • KI-Konsultation bei Design-Entscheidungen: Wurde die KI bereits bei der Planung und Architektur des Projekts um Rat gefragt? Wenn ja, welche Vorschläge der KI wurden übernommen und wo wurde bewusst von der KI-Empfehlung abgewichen, weil menschliche Intuition/Logik besser passte?

    • Code-Generierung (Was wurde wie programmiert?):

    • KI-generiert: Welche Module, Funktionen oder Tests wurden maßgeblich mit KI-Unterstützung (z. B. ChatGPT, Copilot) erstellt? Warum war hier der KI-Einsatz sinnvoll (z. B. Boilerplate-Code, Standard-Algorithmen, Regex)?

    • Selbst programmiert: Welche Kernlogiken, komplexen Workarounds oder spezifischen Features wurden komplett selbst geschrieben? Warum war hier die eigene Programmierleistung notwendig (z. B. weil die KI den Kontext nicht verstand oder zu fehlerhaftem Code neigte)?

    • Prompt-Engineering & Iteration: Wie sah die Zusammenarbeit mit der KI aus? Wurde Code blind übernommen oder gab es kritische Iterationsschleifen, in denen KI-Fehler (Halluzinationen, veraltete Syntax) manuell korrigiert werden mussten?

  4. Ergebnisse

    • Funktionsnachweis,

    • Beispiel-Durchlauf

  5. Diskussion & Fazit

    • Inwiefern wurde das Ziel erreicht?

    • Herausforderungen,

    • Kritische Reflexion,

    • Abweichung vom ursprünglichen (Implementierungs)Plan?

    • Kritische Würdigung: Was lief gut, wo gab es unerwartete Probleme (entweder technischer Natur oder in der Zusammenarbeit mit der KI)? Was würde man beim nächsten Mal anders machen?

    • Ausblick (darf auch subjektiv sein)

  6. Literatur- & Quellenverzeichnis

    • falls etwas zitierfähiges genutzt wurde (sonst kann das weg)

  7. Anhang (wenn etwas zu lang für den Haupttext ist)

    • Ggf. Bedienungsanleitung,

    • ausgewählte Code-Snippets (nichts länger als eine Seite)